Stefan Lechner
* 15.11.1946 |
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| 1948 1954 1960 2007 |
- 1953 bis 1963 Bergschule, in verschiedener Zusammensetzung
- 1963 bis 1966 Berufsausbildung mit Abitur, Agrotechniker, Volksgut Kleinaga (wieder in der Bergschule - obere Etage wurde Berufsschule)
- 1966 bis 1967 Berufsausbildung als Landmaschinen und Traktorenschlosser im KfL Gera-Liebschwitz
- 1967 Kommando Feuerwehr Gera (Berufsfeuerwehr) hier zusammen mit dem ehemaligen Mitschüler und Freund Dirk (Norbert) Wüchner
- 1968 bis 1970 Studium an der TH Magdeburg (Feuerwehr)
- 1971 - 1973 Kraftfahrer bei der DVP in Gera, in dieser Zeit Berufsausbildung als Berufskraftfahrer
- 1973 Kriminalist (6 Jahren Fernstudium), Dienst in verschiedenen Dienststellen, zuletzt 1981 bis 08 / 1995 Eisenberg
- bis November 1995 arbeitslos, Dez. 1995 bis Oktober 1996 tätig in Jena bei einem Immobilien- und Hausverwaltungsbüro
- November 1996 bis August 1997 tätig als Niederlassungsleiter einer Wachschutzfirma
- September 1997 bis November 2006 arbeitslos
- 01.12.2006 Rentner mit 18 % Spende monatlich an den Staat
- verheiratet seit 1967, immer mit der gleichen Frau
- zwei Kinder (Bube 1973 / Mädel 1979)
- drei Katzen und ein Hund
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Weitere Fotos unten. 
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Stefan Lechner - Ursula Lenk verh. Müller † - Dirk (Norbert) Wüchner †
Dieses DIA bekam ich 2004 erstmals zu sehen, als ich den Nachlass meiner Schwester Barbara ordnete.
Unser Vater war Fotograf und kam, um die Klasse zur Schuleinführung zu fotografieren. Erst fotografierte er die Klasse von Barbara.
Usere Klasse war inzwischen auseinandergelaufen, kein Klassenfoto! Zum Glück hatte er noch einen DIA-Film aus der
Vorkriegszeit mit. Bisher war ich immer der Auffassung, die Aufnahmen war nichts geworden.
Die Eltern von uns drei waren von Jugend an befreundet. |
In alten Fotoalben geblättert: |
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Die Aufnahme entstand um 1950 in der Geschäftsstelle des DFD (Demokratischer Frauenbund Deutschland)
Diese befand sich in der Mathilde Wurm-Straße (heute Gagarin-Straße), dort, wo heute das Parkhaus steht.
Es gab dort öfters was gutes zu Futtern für die Kinder des Wohnbezirks.
Barbara Lechner (hinten 2. v.rechts) passt auf Bruder Stefan auf. |
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Ist dies nicht eine herrliche Aufnahme?!!! Sie entstanden 1950/51 auf dem Hof der Mathilde-Wurm-Straße (Gagarin-Str.) 61-63, dort wohnten unsere Großeltern.
Rechts im Bild die Häuser Richtung Bieblach. Hinter dem Zaun war eine geräumte Ruinenfläche, dann die Franz-Petrich-Straße.
Über die Straße an der Ecke steht noch eine Ruine. Dort baute man später den "Gummistiefel" (Dorint) Richtung Berliner Straße.
Ganz links der „Trauzeuge“ ist Stefan, die Braut Barbara, die anderen Kinder kenne ich nicht. Wir wohnten in der Nr. 27. |
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Barbara - Stefan und Mutter Johanna stehen am Eingang zur Mathilde-Wurm-Straße (Gagarin-Str.) 27.
Das Viertel dort (Haus 25, 24 - der später Hort - und Teile der Goethestraße) waren mit 3 bis 4 m hohen Bretterzäunen verrammelt.
Dort waren Russen stationiert. Ich konnte damals Russisch, später nie wieder. War immer durch ein Loch zu den russischen Kindern gekrochen.
Habe mit denen gespielt und wurde bestens verpflegt. Um in die Stadt zu kommen mussten wir links raus durch eine enge Gasse
und konnten nur über die Friedrich-Engels-Straße in die Stadt. Rechts Vergleichsfoto.
Der Zaun stand bis 1953, nach den Ereignissen zum 17. Juni zogen die Russen sich in die Kasserne an der Dornaer Straße zurück.
Im Oktober 1953 konnten wir dann ungehindert in das Haus und so auch in die Schule. |
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| Weitere alte Fotos siehe auch hier. |
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